Unser Klima-Fußabdruck
Messen, reduzieren, verbessern.
Die Auswirkungen unserer Aktivitäten zu kennen, ist der erste Schritt, um sie zu reduzieren. Aus diesem Grund erfasst Acqua dell’Elba jedes Jahr die Treibhausgasemissionen, die mit den eigenen Tätigkeiten und der gesamten Wertschöpfungskette verbunden sind, und identifiziert dabei die wichtigsten Emissionsquellen sowie die Bereiche, in denen wir gezielt Maßnahmen ergreifen können. Unser Weg zur Erfassung unseres Klima-Fußabdrucks begann im Jahr 2021 und hat sich im Laufe der Jahre durch eine schrittweise Erweiterung des Untersuchungsumfangs sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Datenqualität und der angewandten Methoden weiterentwickelt.
Heute erfolgt die Quantifizierung der Emissionen gemäß ISO 14064-1 und ist Teil eines umfassenderen Prozesses zur Steuerung und kontinuierlichen Verbesserung unserer Umweltleistung. Dieser wird durch unser nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagementsystem sowie durch unseren laufenden Prozess zur EMAS-Registrierung unterstützt.


Von der Messung zum Handeln
Messen bedeutet vor allem zu verstehen, in welchen Bereichen sich unsere Umweltauswirkungen konzentrieren, und diese Informationen zu nutzen, um die Prioritäten für gezielte Maßnahmen festzulegen.
Auf Grundlage der Ergebnisse unserer Emissionsbilanz definieren und setzen wir Maßnahmen zur Emissionsreduzierung um, die unter anderem die Bereiche Energie, Materialien, Verpackungen, Produktionsprozesse, Logistik, Mobilität und unsere Wertschöpfungskette betreffen. Die kontinuierliche Überwachung ermöglicht es uns, die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen, unsere Prioritäten anzupassen und Umweltziele schrittweise in unternehmerische Entscheidungen, die Produktentwicklung und die Beziehungen zu unseren Lieferanten zu integrieren.
Unser Beitrag zum Klimaschutz
Im Laufe der Jahre hat Acqua dell’Elba seine Aktivitäten zur Messung und Reduzierung von Emissionen durch die freiwillige Unterstützung zertifizierter Klimaschutzprojekte ergänzt, indem Emissionsgutschriften erworben und stillgelegt wurden, die nach anerkannten Standards verifiziert sind.
Diese Maßnahmen stellten einen Beitrag zu Projekten dar, die außerhalb der Geschäftstätigkeit von Acqua dell’Elba durchgeführt wurden. Sie ersetzen nicht die Reduzierung unserer eigenen Emissionen und verändern auch nicht den Klima-Fußabdruck unserer Produkte.
Mit der Emissionsbilanz für das Jahr 2025 haben wir uns entschieden, diesen Ansatz weiterzuentwickeln und uns von der jährlichen Kompensation unserer Emissionen durch den Erwerb einer entsprechenden Anzahl von Emissionsgutschriften zu verabschieden.
Unsere Priorität besteht heute darin, ein immer genaueres Verständnis unseres Klima-Fußabdrucks zu nutzen, um einen langfristigen Weg zur Emissionsreduzierung festzulegen und gezielt an den wichtigsten Emissionsquellen unserer Geschäftstätigkeit und unserer Wertschöpfungskette anzusetzen.
Wir werden weiterhin von Jahr zu Jahr prüfen, ob wir Ressourcen auch für externe Projekte bereitstellen können, die einen konkreten Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Diese Maßnahmen werden als zusätzlicher Beitrag zu unseren eigenen Emissionsreduktionsmaßnahmen betrachtet und können unterschiedliche Formen annehmen, ohne zwangsläufig mit dem Erwerb von Emissionsgutschriften verbunden zu sein.


Ein Weg der kontinuierlichen Verbesserung
Unser Ziel ist es, unseren Weg auf der Grundlage von Messung, Transparenz, Reduzierung und kontinuierlicher Verbesserung konsequent fortzusetzen.
Jede neue Bilanz ermöglicht es uns, unseren ökologischen Fußabdruck besser zu verstehen, die Bereiche zu identifizieren, in denen wir die größte Wirkung erzielen können, und die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen im Laufe der Zeit zu überprüfen.
Auf dieser Fähigkeit, immer präziser zu messen, Prioritäten festzulegen und diese in konkrete Maßnahmen umzusetzen, möchten wir unseren ökologischen Weg für die kommenden Jahre aufbauen.